William Henry Dougan
William Henry Dougan ist ein Pionier der westlichen Pferdekultur in Europa. Durch seine rumänischen Zigeunerwurzeln und seine Liebe zu Pferden demonstriert er die Essenz des Westernreitens. Nämlich in Frieden, Komfort und Harmonie mit dem Pferd. Seine sanfte, geduldige Art macht ihn zu einem unvergesslichen Lehrer und Mentor für Reiter, Trainer und Familien.
Der Cowboy, der den Westen nach Europa brachte
William Henry Dougan gilt als einer der Gründerväter der westlichen Pferdekultur in Europa. Schon in jungen Jahren hatte er eine besondere Beziehung zu Pferden und ein unwiderstehliches Verlangen nach dem Cowboyleben. Seine ersten Schritte in die Rodeowelt waren alles andere als selbstverständlich: Im Alter von 17 Jahren bewarb er sich um einen Job als Cowboy im Bobbejaanland, landete aber zunächst hinter dem Geschirr und zwischen den Pizzatischen.
Das Blatt wendete sich, als er zum Charles Holbrook, die rechte Hand eines amerikanischen Rodeoproduzenten, auf ihn traf. Holbrook gab William seine erste Chance in der Arena, wo er sofort sein Talent zeigte. Was wie ein Vertrauensvorschuss begann, entwickelte sich zu einer lebenslangen Rodeokarriere. William brillierte als Bronc- und Bullrider, trat in Shows auf und begeisterte Publikum und Kollegen mit seiner Ausdauer und Leidenschaft.
Sein Charisma und sein unverwechselbarer Cowboyhut machten ihn zu einer beliebten Erscheinung. Egal, ob er junge Reiter anleitete, Profisportler trainierte oder Freizeitreiter auf einen Ausritt mitnahm, William brachte alle wieder in Kontakt mit der Essenz des Cowboyseins.
Bis heute ist er Mentor, Trainer und Inspirationsquelle für Reiter, Züchter und Enthusiasten. Mit seiner Geduld, seinem Wissen und seiner Lebensphilosophie wird ein Ausritt mit William zu mehr als nur Reiten: Es ist eine Erfahrung voller Gleichgewicht, Freiheit und wertvoller Lebenslektionen.
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Der Ursprung der Zigeunerpferde












